ESF-Bundesprogramm
zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter nach dem SGB II

Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) konzipierte ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter nach dem SGB II möchte einen Beitrag zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit im Landkreis Fulda leisten. Menschen, die bislang weiter vom Arbeitsmarkt entfernt waren, sollen dadurch in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse auf dem ersten Arbeitsmarkt integriert werden.

Anfängliche Minderleistungen der Arbeitnehmer werden den Arbeitgebern mittels Lohnkostenzuschüssen ausgeglichen.
Die teilnehmenden Frauen und Männer werden während der geförderten Beschäftigung intensiv betreut und die Beschäftigungsverhältnisse auf diese Weise nachhaltig stabilisiert. Ferner können Qualifizierungsdefizite gezielt bearbeitet werden.
Finanziell gefördert werden können Arbeitsverhältnisse, die bis spätestens zum 31.07.2017 beginnen.

 

Fördermöglichkeiten für die Unternehmen im Kurzüberblick:

-   Lohnkostenzuschuss 
für die Dauer von 24 bzw. 36 Monaten. In den ersten Monaten beträgt der Zuschuss 75% des berücksichtigungsfähigen Arbeitsentgelts. Im Verlauf der Beschäftigung wird dieser dem steigenden Leistungsniveau angepasst.
Individuelles Coaching on the job
zur Vorbeugung von Problemlagen oder zur Konfliktlösung
Individuelle Qualifizierung
Arbeitsplatzbezogene berufliche Qualifizierung während der Beschäftigung

 

Haben Sie Interesse an dem Programm?

Für nähere Informationen zur Umsetzung in Ihrem Betrieb stehen Ihnen unsere Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

 

Das „ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter nach dem SGB II auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt “ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.