Foto: M. SeidelBesondere Form der Arbeitsvermittlung ist Teil der Arbeitskräftesicherung im Landkreis Fulda

FULDA (was). Ein großer Teil der Neukunden des Kreisjobcenters, die älter als 25 Jahre sind und erstmals Unterstützungsleistungen beantragen, durchlaufen eine besondere Form der Arbeitsvermittlung. Dem regulären Fallmanagement des Kreisjobcenters ist in diesen Fällen das Jobbüro vorgeschaltet, mit dem eine schnelle Integration in den ersten Arbeitsmarkt erreicht und so verhindert werden soll, dass sich die Arbeitslosigkeit verfestigt.

"Für alle eine gute Lösung finden!"Olivia Lask und Uta Dörr bieten ihre Hilfe bei Ausbildungen in der Krise an / QuABB-Programm erfolgreich

FULDA/HÜNFELD (nmo). Schlechte Noten, Unterforderung, Stress mit Vorgesetzten oder persönliche Sorgen: Die Gründe, warum eine begonnene Ausbildung in eine Krise geraten kann, sind vielfältig.

Foto: Marius AuthUnter dem Motto "Mit Spaß an der Arbeit" hatte der Arbeitgeberservice des Kreisjobcenters Fulda heimische Unternehmen aufgerufen, Fotos vom Berufsalltag einzuschicken. Herausgekommen ist ein Mosaik von Impressionen, das die Vielfalt der Tätigkeitsfelder im Vollbeschäftigungs-Kreis aufzeigt.

Arbeitsvermittler werben für die Altenpflege

(mw) Solange alle gesund sind, ist alles gut. Was aber, wenn der Vater plötzlich an Demenz erkrankt? Oder bei der Mutter ein unheilbarer Tumor diagnostiziert wird? Irgendwann kommen dann viele Angehörige an ihre Grenzen und nicht mehr drumherum, professionelle Pflegehilfe in Anspruch zu nehmen. Die Altenpflege ist in der Gesellschaft so ziemlich der wichtigste Job überhaupt, gleichwohl sein Ruf nicht besonders ist: viel zu tun und schlecht bezahlt. Um dieses Image aufzupolieren und den Beruf der Öffentlichkeit nahezubringen, haben das kommunale Kreisjobcenter Fulda und die Agentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda am Mittwochmorgen zur mittlerweile fünften Altenpflegebörse ins Bonifatiushaus in Fulda-Neuenberg geladen.

Über den erfolgreichen Abschluss ihres BASS-Studiengangs freuten sich gemeinsam mit den Absolventinnen C. Günther (3. v. l.) und T. Watzlawik (4. v. l.) der Erste Kreisbeigeordnete F. Schmitt (2. v. l.), G. Fleischmann (l.) und C. Thonius (2. v. r.) sowie U. Nesemann (r.) vom Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt. Foto: T. GilbertFür den gehobenen Verwaltungsdienst qualifiziert

Den BASS-Studiengang „Soziale Sicherung, Inklusion, Verwaltung“ haben C. Günther (3.v.l.) und T. Watzlawik (4.v.l.) von Kreisverwaltung erfolgreich abgeschlossen.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Weitere Informationen Ok, verstanden!